Kleines Resümee nach 4 Tagen

Hier nochmal eine kleine Erinnerung, ich übe mich gerade 14 Tage lang in Dankbarkeit im Job. Heute ist der 4. Tag der Challenge, die ich mir selbst gestellt habe. An jedem Tag war eine Frage zu beantworten, hier nochmal die Frage von Tag 2:

Was magst du an deiner jetzigen Arbeitsstelle/im Studium/in deiner Situation?

Ich habe hier auf dem Blog in zwei verschiedenen Beiträgen davon berichtet, warum ich meine Arbeitsstelle mag. Einmal war das zum Einjährigen bei meiner jetzigen Arbeitsstelle, einmal als ich drei Wochen im Urlaub gewesen war und dankbar für meine Vertretung war. Deshalb belasse ich es erst einmal dabei.

Tag 3 bestand aus dieser Frage:

Wer ist dein Lieblingskollege/Lieblingskommilitone/Lieblingsmensch und warum?

Auch hier habe ich schon einmal einen Beitrag verfasst, bei dem ich über meine damalige Lieblingskollegin, noch bevor ich in diesem Unternehmen angestellt war, berichtet habe. Natürlich habe ich mir jetzt Gedanken zu einer heutigen Kollegin gemacht.

Heute lautete die Frage:

Mache dir heute für mitten am Tag (z.B. zum Mittagessen) eine Erinnerung (z.B. auf dem Handy) und überlege dir in dem Moment ganz spontan drei Dinge, für die du dankbar bist.

Dazu möchte ich mich jetzt nicht äußern, das werde ich an anderer Stelle tun, denn mir geht es heute darum ein kleines Fazit zu ziehen. Bringt es was, hat sich etwas verändert, helfen mir diese Fragen dankbarer zu sein?

Mein Antwort lautet heute schon: Ja! Ich finde es spannend zu sehen, dass selbst eine kleine simple Frage, die ich mir im Laufe des Tages immer wieder stelle, bereits zu einer Veränderung führt. Ich empfinde mich schon jetzt ein klitzekleines bisschen positiver, nehme dröge Aufgaben eher mit Schwung und sehe insgesamt dem Tag gelassener entgegeb. Das finde ich sehr wertvoll und begeistert mich. Ich möchte definitiv die 14 Tage komplett durchziehen, sicherlich auch noch länger.

Ich würde mich sehr freuen auch von dir zu hören, wenn du mitmachst, wie geht es dir mit den Fragen, siehst du irgendeine Veränderung?

Tag 1 der 14-Tage-Challenge Dankbarkeit (im Job)

Krokusse

Heute habe ich mit der 14-Tage-Challenge Dankbarkeit (im Job) angefangen. 14 Tage lang möchte ich mich in Dankbarkeit üben, denn wir meckern und jammern viel zu viel. Dazu hatte ich mir 14 Fragen überlegt. Die Frage für heute lautete:

Entferne heute mindestens drei Dinge von deinem Schreibtisch (wegräumen/wegwerfen) und suche dir einen symbolischen Gegenstand, der dich erinnert Dankbarkeit (im Job) zu üben, auch über diese 14 Tage hinaus. Erkläre den Gegenstand.

Klingt einfach, war dann aber doch schwieriger als erwartet. Da habe ich mir ja was eingebrockt. Ich habe nämlich einen ziemlich leeren Schreibtisch. Alles, was sich darauf befindet, brauche ich regelmäßig auch. Wirklich. Es finden sich so klassische Sachen wie Stift, Tacker und Locher. Bestimmte Listen, Nachschlagdokumente oder Kostenstellen, die ich fast täglich im Einsatz habe, genauso wie das Stempelkissen. Da stand ich also heute vor meinem Schreibtisch wie der Depp und musste erst einmal drei Gegenstände finden, die ich nicht brauche. Schwierig. Am Ende wurden es Bilder und alte Broschüren, die ich wegräumte.

Der zweite Teil war dann deutlich einfacher. Ich malte mir ein großes „D“ auf ein weißes Blatt Papier, schnörkelte ein paar Blumen drauf und werde sicherlich in der einen oder anderen Minute noch weiter an meinem Buchstaben malen. Das „D“ steht für Dankbarkeit. Das ist der Grund, warum ich diese Challenge angefangen habe. Ich möchte lernen dankbar zu sein. Vielleicht kann ich es miteinander verbinden. Dass ich, während ich meinen Buchstaben verschönere, meditativ an positive Dinge denke. Vielleicht ist mein „D“ am Ende der 14 Tage dann ganz bunt mit vielen verschiedenen kleinen Details. Mal schauen…