Weihnachtsgeschenk: Teilt mir eure Themen mit!

Update vom 01.01.2017: Hurra und herzlichen Glückwunsch, Laura, du hast das Abo gewonnen! Danke fürs Mitmachen. Natürlich können hier weiterhin Kommentare mit Wunschthemen hinterlassen werden.

Ein wundervolles neues Jahr wünscht Jenny! Ganz viel Mut, Kraft und insbesondere Inspiration.

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Liebe Leser,

ich habe mich entschieden dieses Jahr eine Weihnachtsaktion zu starten. Jeder, der unter diesem Beitrag einen gültigen Kommentar hinterlässt, hat die Möglichkeit bei der Verlosung von insgesamt 16 Heften der Wila Bonn mitzumachen, die wöchentlich Stellenanzeigen nur für Geisteswissenschaftler zusammenstellt.

Was genau heißt das:

  • Du hinterlässt bei diesem Beitrag einen Kommentar mit gültiger (hier nicht sichtbar) E-Mailadresse, bei der ich dich bei Gewinn kontaktieren kann. Dein Kommentar beinhaltet einen Vorschlag, der dich brennend zum Thema „Berufseinstieg für Geisteswissenschaftler“ interessiert. Gültig sind nur Kommentare, die einen Vorschlag enthalten. Nicht gültig sind „Gefällt mir“ Klicks oder Kommentare, die mitteilen, dass mein Blog gut/schlecht/langweilig oder sonst wie beurteilt wird oder Vorschläge, dass ich „Wachstum von Petunien in Norddeutschland“ mal genauer untersuchen sollte.
  • Der Countdown beginnt mit Veröffentlichung dieses Beitrags bis zum 31.12.2016, 24:00 Uhr. Jede Person, die bis dahin einen gültigen Kommentar hinterlassen hat, hat die Möglichkeit per Los ein von mir bezahltes Mindestabo der Wila Bonn zu gewinnen.
  • Der Gewinner wird am 01.01.2017 per Los gezogen und hier bekanntgegeben. Ich werde die Person direkt kontaktieren zwecks weiterer Absprache.

Der Hauptgewinn ist wie gesagt das Mindestabo von 16 Ausgaben der Wila Bonn. Die Zeitschrift wertet wöchentlich aus vielen verschiedenen Medien und Zeitungen Stellenanzeigen aus und stellt alle für Geisteswissenschaftler relevanten Stellen nach Postleitzahl geordnet zur Verfügung. Außerdem gibt es jede Woche Artikel zu spannenden Themen, Informationen zu Weiterbildungen, Workshops, usw.

Weitere Infos gibt es hier.

In dem Sinne: Was bewegt dich als Geisteswissenschaftler bei deinem Berufseinstieg, was für ein Thema sollte ich behandeln, wo brauchst du noch Hilfe?

PS: Natürlich kannst du gerne, falls du gerade nicht auf Jobsuche bist, anderen von dieser Aktion erzählen und gerne teilen!

Blogtürchen Nr. 3

Immer wieder begegne ich Studenten der Geisteswissenschaften, die der freien Wirtschaft sehr ablehnend gegenüberstehen. Man studiert bewusst entsprechend seiner Neigungen, ansonsten hätte man BWL oder Jura ausgewählt. Dass die freie Wirtschaft viele Möglichkeiten für Geisteswissenchaftler eröffnet, scheint oft noch nicht angekommen zu sein. Um diese Thematik geht es heute beim Blogtürchen „Die freie Wirtschaft ist nicht dein Feind.“

Blogtürchen Nr. 2, doppelte Ladung

Das Thema Netzwerk ist in aller Munde. Jeder spricht davon auf Veranstaltungen zu netzwerken, es ist en vogue. Mich nervt oft an solchen Modewörtern, dass sie zu Worthülsen verkommen, keiner mir so richtig sagen kann, ob Smalltalk auf einer Messe schon netzwerken ist und vorallem, was das ganze eigentlich soll und warum man sich als eher schüchterner Mensch überhaupt zu durchringen sollte.

Deshalb beschreibe ich in diesem Beitrag „Von der Kunst beim Kaffeetrinken zu netzwerken“ was ich da eigentlich genau gemacht habe und wie mir tatsächlich diese Kaffeegespräche bei der Jobsuche geholfen haben.

Beim Beitrag „Netzwerken klappt nur, wenn man nicht an sich denkt“  geht es darum, dass netzwerken nur funktioniert, wenn man das Wohl der anderen im Blick hat. Denn sonst wird das Netzwerk ganz schnell in sich zusammenbrechen.

Adventsaktion

Ich habe beschlossen eine Adventsaktion zu machen. Während der Adventszeit möchte ich jeden Donnerstag ein altes Blogtürchen für euch öffnen. Das heißt, bereits veröffentlichte Beiträge, die ich besonders wertvoll finde, stelle ich hier nochmal kurz vor.

Heute öffne ich die Blogtür „Das Wunder von Hamburg“: Es gibt auch die Erfolgsgeschichten, eine Bachelorstudentin der Geisteswissenschaften bewarb sich nach Studienabschluss nur in Hamburg und wurde fündig.